ZDF

zdfHier kannst du deine Kommentare veröffentlichen, die auf den Webseiten des ZDF zensiert wurden.

 

Zur besseren Übersicht empfehlen wir folgende Darstellung:

<strong>Datum/Uhrzeit:</strong> 30.4.2014 8:00 Uhr
<strong>Thema:</strong> Ukraine-Konflikt
<strong>URL:</strong> http: //www.medium.de/politik/xyz-hat…
<strong>Screenshot:</strong> http: //www.imagehostxyz.de/image/000…
<strong>Mein (zensierter) Kommentar:</strong>
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7 Gedanken zu “ZDF”

  1. Datum/Uhrzeit: 18.10.2015 Günther Jauch
    Thema: Asylanten
    Mein (zensierter) Kommentar:

    Alle meine Beiträge neulich bei Günther Jauch im Forum zensiert:

    ———————-

    „Lieber Herr Maas, im Osten wohnen einfach nur noch sozial benachteiligte. Die anderen haben die Ost-Städte zu großem Teil verlassen.
    DAS ist der Grund.
    Es hat nichts mit Fremden-Angst oder fehlendem Kontakt mit Fremden zu tun, auch wenn das immer gerne so fehl-dargestellt wird.
    Es geht nicht um andere Hautfarbe, andere Sprache, andere Religion, andere Essgewohnheiten, ….
    Es geht um wirtschaftliche Fragen und soziale Fragen in unserem Land.

    ———————-

    „Herr Jauch, zum Thema „gleichgeschaltete Medien“: Es ist doch schlicht FAKT, dass die konservative und wirtschafts-nahe Landesregierung beispielsweise in Hessen den Hessischen Rundfunk über den Intendanten und Co direkt beeinflusst in der Nachrichtengestaltung.

    Und es gibt den Prof. Otte, der offen sagte, dass er seinen Studienaufenthalt an der amerikaneischen Elite-Uni nur ermöglicht bekam, weil er dafür zuvor als Mitarbeiter bei der FAZ die Nachrichten brachte, die man hören wollte.

    So sieht Journalismus heute aus.
    Ihre Äußerungen sind für mich scheinheilig.

    „Lügenpresse“ ist das falsche Wort, es ist ja nicht so, dass die Presse aus purem Spaß „lügt“, sie ist schlicht gekauft, und das ist noch viel schlimmer.

    ——————————–
    „Asylanträge schneller zu bearbeiten bedeutet immer auch, sie nicht mehr gründlich zu prüfen.

    Wollen wir das?

    … wieder mal alles für den schönen Schein.“

    —————————————
    „Sie meinen: In Ungarn oder Italien oder der Türkei vom Tod bedroht???“
    [als Antwort auf Kommentar]

    —————————————

    „Die Panorama-Dame ist eben auch Angehörige der sozialen Oberschicht.

    Wenn sie seit vielen Jahren als Akademikerin arbeitslos wäre und ihr die Wut bis sonstwo stünde, da würde sie anders denken.

    ———————————-
    „Besser spät als nie 🙂

    Oder sind Sie Mitglied der absoluten Oberschicht?
    Wenn nicht, dann haben CDU und FDP noch NIE Politik in Ihrem Interesse gemacht.
    Leider kapieren das viele CDU-Wähler nicht, erst jetzt.

    [als Antwort auf einen Kommentar von jemanden, der sagte, er/sie würde jetzt keine CDU mehr wählen.]

    —————————
    „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein. ???

    Der Vergleich mit den betrunkenen deutschen Männern im Bierzelt von der Dame war ein interessanter:

    Also sind BETRUNKENE deutsche Männer so wie männliche (nüchterne) Flüchtlinge?

    ….. wenn die erst einmal merken, diese ganzen stolzen jungen Männer, die von ihren Familien gefeiert werden wollen für ihre erfolgreiche Abenteuer-Überreise nach Deutschland, wenn diese jungen Männer erst einmal erkennen, dass es in Deutschland Armut gibt, eh schon gibt, und für sie erst recht,…. viel Süaß Deutschland, da kommt was auf uns zu.

    ——————————
    „Ich wohne in Frankfurt.

    Letztens wurde ich innerhalb von einer Woche zweimal doof angemacht, aufdringlich, hartnäckig.
    Zweimal von schlecht sprechenden Ausländern.

    Ich ging ganz normal abends gegen 19 Uhr über ein Frankfuter Straßenfest bei mir in der Gegend.
    Als ich zu mir nach Hause ging, merkte ich, dass mir jemand auf den Fersen war, ich wechselte die Straßenseite und beschleunigte meinen Schritt, ich hörte es hinter mir eine Art Melodie singen und ging noch schneller, und dann sagte der junge vielleicht 10-jährige Typ „Du bist sehr schön“, ich sagte ihm, er solle abhauen, „Hau ab“ sagte ich, ging noch schneller, griff nach meinem Hausschlüssel, er BLIEB MIR AN DEN FERSEN, fragte „Wohnst Du hier?“,..

    In einem guten Frankfurter Wohnviertel.

    Drei Tage später ein ähnlicher Vorfall.

    Sowas kenne ich sonst eigentlich nicht.“

    —————————

    „Ich wähle ab jetzt „bewusst ungültig“.“

    —————

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  2. Datum/Uhrzeit: 25.10.2015 19:00 Uhr
    Thema: Flüchtlings-Krise
    Mein (zensierter) Kommentar:

    Im heutigen Bericht aus Berlin hieß es wieder einmal, in Ostdeutschland gebe es weniger Ausländer und deshalb sei man dort fremdenfeindlicher.

    Dieser Schluss ist dumm.
    Jeder, der schon einmal etwas von logischer Schlussfolgerung gelernt hat, weiß, dass man aus „Am Ort A gibt es X und Y“ noch nicht schließen kann „Wegen X ist Y“.

    In Ostdeuschland gibt es einfach mehr Arbeitslose. Nicht, weil die Gegend dort so kommunistisch geprägt wäre (dies wird ebenfalls gerne als Grund angeführt), sondern einfach, weil jeder, der stark genug war und es zu etwas gebracht hat (oder zumindest noch darauf hofft), in den Westen gegangen ist.
    In Ostdeutschland sammelt sich das, was es überall in Deutschland gibt: Armut, die nicht gesehen wird von unserer Gesellschaft, die die Politik nicht thematisieren mag.

    Und noch ein anderer Kommentar zu Ihrer Sendung:
    Sie interviewen Juncker und sprechen darüber, dass man solidarisch sein müsse in Europa bei der Flüchtlings-Verteilung.
    Ja, kann man denn ernsthaft glauben, man könne in einer vollkommen durch Wirtschaft und Geld und Macht (wobei Macht eben auch wieder Mittel zu Geld ist) bestimmten Welt jemandem mit sowas wie „Solidarität“ oder „Freundschaft“ oder Moral und Ethik kommen?
    Das funktioniert nirgends. Auch nicht in Deutschland. Auch wenn es gerne so dargestellt wird. Letzten Endes geht es IMMER um Profit. Knallhartes Kalkül. Berechnung des Gewinns. Mehr nicht.

    Und auch jetzt in Europa bezüglich der Flüchtlinge wird es NATÜRLICH so laufen.
    Möglicherweise präsentiert man uns am Ende eine scheinbare Lösung à la „Das Land soundso hat sich einsichtig gezeigt“ usw.
    Aber dann wurden im Hintergrund garantiert Gelder gezahlt.
    Es läuft nichts ohne Geld.

    Die Türkei muss ja jetzt auch gekauft werden.
    Und man wird gut bezahlen.

    Warum sollte die Türkei Flüchtlinge aufnehmen und dafür nicht mindestens so viel Geld verlangen wie sie selbst an Kosten hat?
    Und warum sollte Deutschland ein Interesse an der Übernahme durch die Türkei haben, wenn die Kosten am Ende doch mindestens genauso hoch sein werden?

    Warum der Deal sich also überhaupt für irgendwen lohnen kann?
    Ich denke: Weil es am Ende so laufen wird, dass deutsches Steuergeld an die Türkei fließen wird und die Türkei gleichzeitig sich verpflichten wird, bestimmte Güter dafür von bestimmten deutschen Firmen zu beziehen, Zelte oder Lebensmittel oderÖl oder Gott weiß was (ich denk mir da jetzt nichts Realistisches aus, kann jeder selbst überlegen, ist auch egal).
    Am Ende gewinnen deutsche Firmen.
    Und der Steuerzahler zahlt drauf.
    Und uns wird es als Errungenschaft, als Erfolg, verkauft.
    Es wird dann wieder heißen „Wir haben verhandelt“.
    Als ob Verhandlung jemanden dazu bewegen könnte, etwas zu tun, was für ihn unrentabel ist.
    Neinein, Verhandeln heißt etwas anderes. Verhandeln heißt: Kaufen, dreckige Deals, Bestechung, Vorteilnahme: Gewinne für einige wenige und Verluste für fast alle anderen (unbeteiligten).

    Das einzig „Gute“ an einem Deal mit der Türkei würde rechnerisch vielleicht noch darin bestehen, dass die Türkei nun mal wahrscheinlich nicht zur Zahlung von 950 Euro pro Flüchtling im Monat oder was es ist verpflichtet ist.
    Solche Gesetze hat sich ja nur Deutschland aufgehalst.
    Also kann man unser eigenes Grundgesetz jetzt nur noch umgehen, indem man die Leute in anderen Staaten versorgen lässt. Schräge Welt.

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  3. ZDF, Kabarett (Die Anstalt?):

    Wie können Sie ernsthaft behaupten, die BRD hätte unter der Wiedervereinigung wirtschaftlich NICHT gelitten?
    Fakt ist, dass danach die Hartz-Gesetze nötig wurden, so schlecht ging es uns wirtschaftlich, und dass die Renten heute nicht mehr der Rede wert sind, die gesetzlichen meine ich. Und das mit den Renten ist gar kein Wunder, denn die Wiedervereinigung wurde im Prinzip komplett aus dem gesetzlichen Rententopf finanziert, dabei wäre es Steuer-Aufgabe gewesen.

    Verstehen Sie mich richtig: Ich will keinen ehemaligen DDR-Bürger angreifen, was kann da ein Einzelner schon dafür.
    Aber wir wurden damals genauso in Rausch versetzt wie heute bei den Flüchtlingen, und Kritik war komplett unerwünscht.

    Und was ist das für ein Argument, Herr …, wenn Sie in Ihrer Sendung sagen, dass ja schließlich der damals einzige Kritiker der Wiedervereinigung (Kritiker bezüglich der wirtschaftlichen Machbarkeit) Lafontaine war und dass der seither ins totale politische Abseits geraten sei.
    Sie behaupten also: Wenn jemand danach keine Karriere mehr macht, heißt das, er hatte Unrecht?
    Das stelle ich mal sehr, sehr in Frage.
    In meinen Augen heißt es einfach nur: Er ist unbequem und seine Meinung unerwünscht.

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    • Ja, Sie haben Recht, aber das ist auch so etwas, das man in Deutschland nicht sagen darf.

      Ich empfehle den Wikipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensverteilung_in_Deutschland

      Ich zitiere hier kurz daraus: „Unter den Parteien im Bundestag herrscht heute weitgehender Konsens über den Wert einer gerechten Vermögensverteilung für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft, […]. Viele bewährte Instrumente der Vermögensbildungsförderung wurden seit der Wiedervereinigung jedoch zurückgefahren, da durch die Kosten der Deutschen Einheit und den ökologischen Umbau der Marktwirtschaft andere Prioritäten im Vordergrund standen.

      Und: „Wichtige Maßnahmen waren u.a. das erste Vermögensbildungsgesetz (1961), die Förderung von Belegschaftsaktien und die Ausgabe von Volksaktien. Im Bereich der Tarifpolitik wurden verschiedene Modelle des Investivlohns umgesetzt. Maßnahmen zur Wohnbauförderung (7b-Abschreibung, Wohnungsbauprämie, Eigenheimzulage, Baukindergeld u.a.) sollten die in Deutschland traditionell niedrige Wohneigentumsquote heben und damit ebenfalls zur Änderung der Vermögensverteilung beitragen. Nach dem erfolgreichen Wiederaufbau und dem Wirtschaftswunder erlangten auch die klassischen Instrumente zur Belastung der Vermögenden wieder größere Bedeutung: die Erbschaftsteuer und die Vermögensteuer. Die Vermögenssteuer wurde in Deutschland 1923 einheitlich geregelt, das Vermögensteuergesetz zuletzt 1974 novelliert. Nach einem Verfassungsgerichtsurteil aus dem Jahr 1995 wurde die Erhebung der Vermögensteuer jedoch ab dem Steuerjahr 1997 ausgesetzt.

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  4. Datum/Uhrzeit: 31.8.2015 19:15 Uhr
    Thema: Flüchtlinge

    „heute“ Nachrichten im ZDF.

    Flüchtlinge in Wien protestieren lauthals, als der Zug anhält: Nein, sie wollen nicht nach Österreich, sie wollen nach Deutschland, schreien Sie lautstark.

    Da kann man sich ja schon wirklich fragen: Menschen, die vor dem Tod und größter Gefahr geflohen sind, entkräftet und insgesamt schwach sind: Haben die so viel Kraft, dann noch solche Ansprüche zu stellen?

    Sollten die nicht froh sein, überhaupt in Sicherheit zu sein??

    Ich fühle mich so ver***t.

    Warum lassen wir uns das alles gefallen in Deutschland?

    Die anderen wissen alle ganz genau, was sie wollen: Die Flüchtlinge wollen nach Deutschland, und die Österreicher wollen keine Flüchtlinge aufnehmen, lassen sie lieber ohne Kontrolle weiterreisen nach Deutschland (auch wenn österreichische Polizei am Gleis steht, kontrolliert sie nicht, warum auch).

    Einem wirklichen Flüchtling wäre es erst einmal egal, ob sein Leben in Griechenland in einem Zelt, in Österreicht, Ungarn oder Deutschland gerettet wird.

    Ich habe es so satt. Tschuldigung.

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  5. Datum/Uhrzeit: 30.08.2015 12:00 Uhr
    Thema: Flüchtlinge

    Und NEIN, wir haben KEINE Angst vor Fremden.

    Es ist KEINE Angst vor Fremdem und anderem Aussehen und anderen Traditionen.

    Es geht um Ökonomisches.

    Um die ökonomische Sicherheit der deutschen Unterschicht.

    Und der blöde Vergleich mit dem Keks: Ein Banker, ein Arbeitsloser und ein Flüchtling sitzen an einem Tisch mit 20 Keksen. Der Banker nimmt 19 Kekse weg und sagt zum Arbeitslosen „Pass auf, dass der Flüchtling Dir den Keks nicht wegnimmt“.

    Dieser blöde Vergleich hinkt, denn: Der Arbeitlose ist MACHTLOS gegenüber der Ungerechtigkeit in unserem Finanz- Wirtschafts- und Banken- System.

    Ja, ich wäre sofort für eine Umverteilung von oben nach unten, ein bedingungsloses Grundeinkommen etc.
    Aber das kann man ja gar nicht erreichen.
    Man kann ja gegen die Politiker und Lobbyisten und gegen die EU-Mächtigen nicht mal ein TTIP wirksam verhindern.

    Der Deutscha hat ja keine Macht. Der Wähler hat keine Macht.

    Und manche Wähler sind vielleicht noch dazu intellektuell nicht in der Lage, so abstrakte Zusammenhänge von Ungerechtigkeiten in Deutschland treffend zu erkennen.
    Es ist verständlich, dass dann die Sache mit den Flüchtlingen „greifbarer“ ist.
    Deshalb darf man diese Menschen noch nicht als Nazis abstempeln.

    Man sollte mal überlegen, was im Land nicht richtig läuft, dass so viele Menschen arm sind und sich keiner für sie einsetzt. Deutsche Arme, meine ich.

    Gefällt mir

  6. Datum/Uhrzeit: 30.08.2015 12:00 Uhr
    Thema: Flüchtlinge

    Warum soll man eigentlich zwischen Flüchtlingen aus Kriegsgebiet und Wirtschafts-Flüchtlingen unterscheiden??

    Krieg entsteht meist aus wirtschaftlichem Elend bestimmter Gruppen.

    Wenn ich Wirtschafts-Flüchtling wäre, würde ich dann schon wissen, wie ich das „Problem“ entsprechend lösen kann: In einem armen Land müssen sich dann ja nur verschiedene Gruppen „absprechen“ und anfangen, sich zu bekriegen, nur um zu erreichen, dass man demnächst deren ganzes Land als Kriegs-Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen muss.

    Und ich bin es leid, dass immer wieder der Widerstand von heute mit den verblendeten Nazis des dritten Reiches verglichen wird!
    Es geht den Leuten heute nicht darum, Menschen zu hassen und zu vernichten, weil ihnen deren Rasse nicht gefällt oder deren Religion.
    Es geht ganz einfach darum, dass Menschen in Deutschland nicht ihr ganzes Sozialsystem, in das sie Jahre lang eingezahlt haben, mit der ganzen Welt teilen will. Noch dazu mit Leuten teilen, die überhaupt nicht unsere Kultur teilen, die gelernt haben, alles zu nehmen (und nehmen zu müssen) was sie nur bekommen können, und auch egal mit welchen Mitteln.

    Und ich bin es auch leid, dass gestern in der Tagesschau wieder falsch übersetzt wurde, bzw. unvollständig übersetzt wurde:
    Der Flüchtling, der in Ungarn in den Zug einzeigen wollte, sagte nicht, wie übersetzt wurde „Ich habe ein Ticket, warum darf ich nicht fahren“, sondern er sagte bezeichnenderweise (und sehr fordernd, er wusste genau, was er will) „Ich habe ein Ticket nach DEUTSCHLAND, warum darf ich nicht fahren“.

    Alle wollen nach Deutschland.
    Weil für sie hier das Schlaraffenland wartet.

    Und wenn immer mit den Vertriebenen in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg verglichen wird, dann wird nie gesagt, dass die deutschen Flüchtlinge damals nicht all das bekamen: Taschengeld, Wohnung, Essengeld, ….

    Das ist ein Problem unseres Grundgesetzes.

    Eigentlich müssten wir sagen können: Ok, wir nehmen Flüchtlinge aus Kriegsgebieten insofern auf, als wir ihnen einen Schutz vor dem Tod bieten, der ihnen offenbar zuhause droht.
    Wir machen etwas Land frei und dort dürfen sie gucken, wie sie überleben.
    Meinetwegen noch Essens-Unterstützungen usw.

    Aber einen Anspruch auf deutschen Standard?
    Wer hat das eigentlich gesagt, dass das so sein muss?

    Und damit zusammenhängend stlelt sich natürlich die Frage: Warum muss ihnen der Schutz überhaupt in Detuschland geboten werden? Könnte man nicht vor ORT eine sichere Zone schaffen, wo Überleben garantiert werden kann?

    … Alles Dinge, die man nicht diskutieren darf, ich weiß.

    Und das ZDF lädt im Presseclub auch wieder nur die Standard-Meinung ein.

    Schon allein das Intro à la „das hässlichste Geischt zeigt momentan Heidenau“. Das hässlichste Gesicht, wie schön formuliert.
    Und der krasse Vergleich mit dem 3. Reich.
    Das ist einfach nicht angemessen.

    Die Leute haben Gründe.

    Und, liebe Dame von der Zeitung, Menschen müssen NATÜRLICH vor den Flüchtlingsheimen demonstrieren dürfen.
    Wenn sie vorm Rathaus demonstrieren würden, würde ihnen doch keiner zuhören.

    Und das ist doch generell das Problem: Brav protestieren bringt doch nichts!!!!!!

    Unsere Politik will diese ganzen Flüchtlinge nun mal.
    Warum auch immer.
    Vielleicht aus Unterwürfigkeit gegenüber den USA (die die Flüchtlinge in Deutschland gut finden, weil unser Land dann nicht so stark da steht als Konkurrent).
    Vielleicht weil unsere Wirtschaft davon profitieren kann, die großen Unternehmen, weil es massig Arbeitskräfte gibt, mehr Arbeitsuchende als Arbeitsplätze, was natürlich für den Arbeitgeber ein Paradies ist.

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