Spiegel

sponHier kannst du deine Kommentare veröffentlichen, die auf spiegel.de zensiert wurden.

 

Zur besseren Übersicht empfehlen wir folgende Darstellung:

<strong>Datum/Uhrzeit:</strong> 30.4.2014 8:00 Uhr
<strong>Thema:</strong> Ukraine-Konflikt
<strong>URL:</strong> http: //www.medium.de/politik/xyz-hat…
<strong>Screenshot:</strong> http: //www.imagehostxyz.de/image/000…
<strong>Mein (zensierter) Kommentar:</strong>
Euer gesicherter Text…

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9 Gedanken zu “Spiegel”

  1. Anonymous sagte:

    Datum/Uhrzeit: 30.12.2017 20:00 Uhr
    Thema: Sozialhilfe Betrug
    URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sozialhilfe-fuer-eu-auslaender-seid-umarmt-ihr-rumaenen-kolumne-a-1066611.html
    Mein Kommentar:

    Bin Auszubildende beim Meldeamt einer deutschen Großstadt.

    Rumäne kommt, spricht kein Wort Deutsch, ist in Begleitung einer im Verhältnis dazu „schick“ aussehenden Frau, zu der er auch kein besonders persönliches Verhältnis zu haben scheint.
    Er will einen Wohnsitz anmelden.
    – Er wird daher gefragt: Waren Sie zuvor schon einmal in Deutschland gemeldet?
    Die Begleit-Dame übersetzt.
    – Ja, war er.
    Sie nennt die Stadt.
    – Nun fragt man nach der Adresse des vorhergehenden Wohnsitzes.
    – Keine Antwort.
    Man werde versuchen, es herauszufinden, heißt es dann. Danach verschwinden sie für etwa eine viertel Stunde mit ihrem Handy, suchen etwas im Handy.
    Dann haben sie es gefunden: Das Photo (im Handy) eines Briefkopfes.
    Nun fragt die Begleit-Dame „Kann das SEIN? Steht bei deutschen Briefen die Adresse doch an dieser Stelle im Brief?“.

    Der Mann war offenbar nicht in der LAGE, zu ERKENNEN, ob die dort stehende Adresse auf seinem Handy mit der Adresse übereinstimmte, an der er vorgab, längere Zeit gewohnt zu haben!
    Und sogar die Begleit-Person fragt dann die Mitarbeiter des MELDEAMTES, ob das sein kann!!! Dabei muss ER das doch wissen…

    Aber: Die Ausbilderin hat kein Problem mit dem ganzen Vorfall.
    Ohne Kommentar wird die Adresse vom Handy abgeschrieben und als vorheriger Wohnsitz akzeptiert.
    – Danach fragt die Begleit-Person hartnäckig/zirlstrebig, ob er jetzt auch hier gleich ein Gewerbe anmelden könne.
    – Antwort ist nein, da müsse man zur Behörde soundso gehen.
    – Ob meine Ausbilderin die Adresse aufschreiben könnte, ist die Frage?
    – Meine Ausbilderin bejaht natürlich total zuvorkommend. Man werde ihnen das alles im Anschluss aufschreiben.

    Dann bekommen die beiden noch ein kleines Willkommensgeschenk ausgehändigt.

    Ich stehe verdutzt da, soll aus dem Kundengespräch lernen, wage es nicht, meine Gedanken auszusprechen, da sie von meiner Ausbilderin, die mir auch Noten geben wird, offensichtlich nicht geteilt werden.

    Meine heimlichen Gedanken bzw. mein Verdacht sind:

    1. Der Mann hat nie an dem genannten vorherigen deutschen Wohnsitz gewohnt. Daher konnte er nicht mal erkennen, ob die Adresse im Briefkopf die EIGENE war.

    2. Dass er Briefe abgescannt/fotografiert auf dem Handy hat, könnte insofern passen, als er vielleicht nie an dem Ort („Briefkasten-Wohnsitz“ sozusagen) war, aber dann natürlich behördliche Post dort hin erhiet, diese Post wurde ihm dann vielleicht per Email übermittelt (abfotografiert).
    Es legt den Verdacht nahe, dass es sich um eine Organisierte Struktur handelt. Wahrscheinlich betreibt jemand geschäftlich solche Schein-Wohnsitz-Vermittlungen, wo dann als „Service“ auch noch die Post per Email zugeschickt wird.

    3. Die Frau war vielleicht auch eine, die für den Behördengang (und vielleicht noch mehr?) bezahlt wurde.

    4. Das Gewerbe sollte sicher angemeldet werden, um dann kurz drauf Hartz IV und alles weitere (Kindergeld gibt es ja wohl sowieso) beantragen zu können.

    Und der Staat guckt bei alledem zu.

    Es wird das AUS unseres Sozialstaates sein.
    Dann gibt es auch für die, die wirkliches Anrecht darauf haben, zukünftig keine „Stütze“ mehr.

    Wollen wir das?

    Unfassbar ist das.

    Ich überlege, meine Ausbildung, die ich erst vor einigen Monaten begonnen habe, abzubrechen.
    Das werde ich auf Dauer so nicht aushalten.

    Auch wenn man sieht, wie leicht Menschen eingebürgert werden. Jeden Tag, Leute, die nicht in Deutschland geboren wurden, keine deutschen Verwandten haben usw…

    Natürlich dann immer mit DOPPELTER Staatsbürgerschaft.

    Ich habe das Gefühl, meine eigene Staatsbürgerschaft ist vollkommen wertlos geworden, wenn man sie dermaßen verschenken muss.

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  2. Anonymous sagte:

    Ich schlage vor, dass die User denen dieses Portal bekannt ist und deren Kommentare von unserer Qualitätspresse ständig zensiert werden, diese HP weiterempfehlen. Zumindest wird hier veröffentlicht, was woanders ständig „wegmoderiert“ wird.

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  3. Nazareth sagte:

    Datum/Uhrzeit: 30.4.2014 8:00 Uhr
    Thema: Israelkritik, Zionismus, Antisemitismus, Judenhass
    URL: http://www.spiegel.de/thema/antisemitismus/
    Screenshot: —–
    Mein (nicht veröffentlichter) Kommentar: kritische jüdische Stimmen

    Alle, die ich extra mit Namen erwähne.

    Sam Seder, Michael Brooks: NO, CRITICIZING ISRAEL IS NOT ANTI-SEMITISM

    TYT: Holocaust Survivor Mourns What Israel Has Become

    TYT mit Ben Mankiewicz und Michael Shure: Bizarre Sad Reason Behind Call To End US Aid To Israel

    Glenn Greenwald: Cash, Weapons and Surveillance: the U.S. is a Key Party to Every Israeli Attack

    https://firstlook.org/theintercept/2014/08/04/cash-weapons-surveillance/

    Evelin Hecht-Galinski: Keine Solidarität mit “jüdischen” Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!

    http://sicht-vom-hochblauen.de/

    und ein letzter Link:

    Die sind sicherlich nicht immer einer Meinung mit mir oder miteinander. Aber es wäre mal ein erweitertes Bild als was der Zentralrat der Juden anbietet.
    _______________________

    Diesen Kommentar wollen sie ums Verrecken nicht durchlassen. Auch andere Kommentare von mir mit längerem Text nicht. Ich vermeide schon z.B. Worte wie „Zionismus“ – wenn man das verwendet, ist man wohl automatisch ein Antisemit. Dann hat man seinen Text umsonst geschrieben.

    Mir ist ein Rätsel, was an dem Kommentar falsch ist, oder hier wohl „antisemitisch“ ist. Ich versuche mal den letzten Link wegzulassen. Zuviel Wahrheit verkraften die ja sowieso nicht.

    Ich habe denen das so nicht gesagt, aber ich denke mir meinem Teil über die. Die verbieten quasi anderen Juden mit „falscher Meinung“ den Mund, indem sie mich zensieren. Das ist die berühmte deutsche Pressefreiheit.

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    • Nazareth sagte:

      ps: mir fällt gerade auf: Sie haben das gleiche Bild aus dem Videolink in meinem Text für ihren Artikel genommen (das Post war nämlich von gestern) :

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-in-deutschland-reaktionen-auf-dieter-graumanns-kritik-a-985162.html

      Also erst haben sie mich zensiert und dann diesen Text verfasst – quasi als Antwort. Möglicherweise … oder es ist ein Zufall. Wenn man vergleicht, die Kritik der von mir Zitierten, mit denen ich einer Meinung bin und was SPON davon übrig gelassen haben – nur das Bild – da ist nichts von übrig geblieben.

      Und so wird der Zentralrat der Juden auch in Zukunft aus diplomatische Aussenstelle von Israel auftreten. Damit gefährden und verleumden sie alle (deutschen) Juden, die sich von der menschenverachtenden Politik Israels distanzieren wollen.

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  4. Datum/Uhrzeit: 8.8.2014 13:50 Uhr
    Thema: Webhoster Hetzner: Deutsche Firma hilft russischer Medienaufsicht bei Zensur
    URL: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/webhoster-hetzner-fordert-zensur-von-ukrainischer-website-glavcom-a-985147.html
    Screenshot:
    Mein (zensierter) Kommentar:
    [QUOTE=holotron;16349706]Ist sowas eigentlich erlaubt?
    Dürfen Hoster willkürlich Inhalte sperren?
    Wenn ich bei Hetzner Kunde wäre, würde ich mich jetzt nach Alternativen umsehen.[/QUOTE]

    Das wirst du auch bei anderen Hoster vorfinden. Wer es noch nicht gemacht hat, sollte sich mal die ukrainische Website mal genauer durchlesen. Hier wird eindeutig politisch gehetzt. Selbst SPON würde eingreifen. Schade, dass die nicht selbst die Seiten einmal angeschaut haben, dann würde man jetzt nicht die Firma Hetzner unter Druck setzen.

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  5. Anonymous sagte:

    Datum/Uhrzeit: 20.7.2014 20:55 Uhr
    Thema: MH17-Abschuss: CDU und SPD fordern Härte gegenüber Putin
    URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/malaysia-airlines-mh17-cdu-und-spd-kritisieren-putin-scharf-a-982002.html
    Mein (zensierter) Kommentar:
    Fakt ist, dass einige Redakteure in den russischen Medien Mist bringen. Da ich jedoch solche Quellen nicht in Anspruch nehme, so wie ich hier eine der größten Tageszeitung mit den großen Lettern meide, erfahre ich dieses auch nur durch unsere Presse. Eine Meldung von bereits Verstorbener, die in der Boeing kutschiert werden, ist auch sehr weit hergeholt.

    Fakt ist aber auch, dass in der deutschen Presselandschaft vieles weit her geholt wird. Hier bezieht man sich in den letzten Tagen immer auf Berichte, Quellen und Aussagen. Im Grunde stammen diese Dinge nur aus einer Hand: die Kiewer Regierung. Wobei es letztendlich ein Facebook Eintrag eines Anton Gerashchenko war, der Berater des Innenministeriums ist. Zudem wird es dann durch das UKRAINE CRISES media center in alle Winde zerstreut.

    Okay, Presse hin, Presse her. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. Aber ich schüttele nur mit dem Kopf, wenn unsere Volksvertreter diese Informationen unverdaut übernehmen. Macht sich niemand Gedanken, dass das ukrainische Militär um dieses Gebiet einige dieser Buk-Waffen aufgebaut haben, um potentiell eindringende russische Kampfmaschinen vom Himmel zu holen? Anscheinend sollte das in der Vergangenheit öfters geschehen sein, dass die Russen das gemacht haben.

    Ich denke jedoch, dass die Wahrheit nie ans Tageslicht kommen wird, wie es auch beim Flug MH370 geschehen. Jede Seite wird die andere Seite beschuldigen. Und alles auf Kosten der Toten und ihren Hinterbliebenen.

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  6. Anonymous sagte:

    Datum/Uhrzeit: 6.7.2014 15:00 Uhr
    Thema: Putins Expansion – Russen leiden unter Belastung durch Krim-Kosten
    URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-russen-spueren-die-folgen-der-annexion-in-der-lohntuete-a-979505.html
    Mein (zensierter) Kommentar:
    „Steigende Inflation und sinkende Reallöhne machen ihnen mehr und mehr zu schaffen“
    Die hiesigen Rentner können darüber auch ein Lied singen.

    Der Kommentar war zwar kurz, aber scheint nicht erwünscht gewesen zu sein.

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  7. Neutralität sagte:

    Guter Kommentar, völlig unverständlich, warum der nicht veröffentlicht werden soll – wenn man mal von gezielter Meinungsmanipulation absieht.

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  8. Marita Charage sagte:

    12. Mai 2014 11:55 Uhr
    Referendum Ost-Ukraine
    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=126039
    Mein nicht veröffentlichter Kommentar:

    Könnten die Medien mal bitte zur Kenntnis nehmen, dass Russland nichts weiter zum Ausdruck gebracht hat, als dass es den Wunsch der ostukrainischen Bevölkerung nach Unabhängigkeit respektiert, und zum Dialog aufruft. Da ist nichts weiter „anerkannt“ worden, schon gar nicht die Unabhängigkeit der Ost-Ukraine, wie unterschwellig suggeriert wird.

    Das Referendum „nicht ernst zu nehmen“, wie Steinmeier empfiehlt, ist einfach dumm. Denn es ist völlig egal, ob das Referendum legal oder illegal ist und hie und da vielleicht etwas manipuliert wurde. Es wird ohnehin keine direkte Konsequenzen haben, aber es ist Ausdruck eines Willens der Bevölkerung. Und offensichtlich besteht der darin, Unabhängigkeit anzustreben.

    Auch wenn das Ganze im Moment nicht mehr wert ist, als es eine Meinungsumfrage hierzulande wäre. Das Ergebnis gilt es dennoch zur Kenntnis zu nehmen, und mehr noch, es sehr ernst zu nehmen. Das tut Russland, und das tut der Westen nicht!

    Ich verzichte auf den Screenshot, weil er doch nicht wirklich was beweist.

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