Dezensiert – Was in Deutschland nicht gesagt werden darf

Dezensiert ist ein Schwesterblog zur Propagandaschau und bietet eine offene Plattform zur Dokumentation eurer Kommentare, die in den deutschen Mainstreammedien zensiert wurden. Ziel ist es, die verbreitete Zensur öffentlich zu machen und die politische Agenda hinter der Zensur in den unterschiedlichen Medien herauszuarbeiten.

Jeder kann sich an dieser Dokumentation beteiligen!

Anleitung:
Wenn ihr regelmäßig oder gelegentlich auf den Webseiten deutscher Medien Kommentare zum politischen Geschehen abgebt, solltet ihr von nun an Screenshots anfertigen und diese Screenshots in einem eigens angelegten Ordner speichern. Idealerweise legt ihr euch auch eine Text-Datei an, in der ihr jeweils die Inhalte eurer Kommentare speichert (copy,paste,fertig). Wenn ihr feststellt, dass euer Kommentar zensiert wurde, indem er gar nicht erst veröffentlicht, inhaltlich verändert oder nachträglich gelöscht wurde, dann habt ihr den Screenshot und den gesicherten Text als Beweis.

  • Das Bild solltet ihr so zuschneiden, dass nur euer Kommentar sichtbar ist.
  • Den Namen eures Accounts solltet ihr unkenntlich machen.
  • Das Bild könnt ihr bei einem kostenlosen Imagehost hochladen.

Jetzt klickt ihr hier links im Blog auf das entsprechende Medium und postet dort auf der Seite einen Kommentar.

Zur besseren Übersicht empfehlen wir folgende Darstellung:

<strong>Datum/Uhrzeit:</strong> 30.4.2014 8:00 Uhr
<strong>Thema:</strong> Ukraine-Konflikt
<strong>URL:</strong> http: //www.medium.de/politik/xyz-hat…
<strong>Screenshot:</strong> http: //www.imagehostxyz.de/image/000…
<strong>Mein (zensierter) Kommentar:</strong>
Euer gesicherter Text…

Kopiert euch einfach den obigen Beispieltext als Gerüst in das Kommentarfeld und ersetzt die betreffenden Informationen mit euren eigenen Inhalten. Der sichtbare <strong>-tag sorgt dafür, dass das jeweilige Element fett gedruckt wird. Neueste Kommentare erscheinen immer oben.

Wie das aussehen soll, zeigt dieses Beispiel: <<<Klick>>>

twitterUnter dem hashtag #dezensiert und dem hashtag des Mediums, also beispielsweise #sz für die Süddeutsche Zeitung, könnt ihr auch mit twitter auf den zensierten Kommentar aufmerksam machen.

Wichtig!
Was wir hier selbstverständlich nicht dokumentieren, sind krasse Verstöße gegen die Netiquette, Pöbeleien, Gewaltaufrufe oder andere Aufrufe zu Straftaten, rassistische, oder ausländerfeindliche Kommentare, Werbung, etc.

221 Gedanken zu “Dezensiert – Was in Deutschland nicht gesagt werden darf”

  1. Anonymous sagte:

    es ist doch bekannt das sogar die Welt nur Kommentare veröffentlich die Regierungsfreundlich sind, da ich schon viele Kommentare geschrieben habe die unserer Regierung Fehler ankreidet, aber die sind nie erschienen. Man kritisiert halt AM nicht und ihre Kollegen erst recht nicht man soll denen nur liebe entgegen bringen.
    Also alles nur zum Wohle AM und bloßnichts sagen was sie falsch macht, schande über dich.
    Jeder Deutsche sollte Deutschland verlassen weil bei der Regierung die uns nur noch verkauft und ausnimmt bleibt Deutschen nichts anderes übrig.
    Ich bin stoltz ein „NAZI“ zu sein

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    • wildhog sagte:

      WELT ist der grösste Regierungsschleimerverein den es gibt.Kommt noch vor FOCUS.Beim ersten regierungskritischen Kommentar den ich postete kam umgehend die Antwort…..Kommentar abgelehnt,ihr Account wurde gelöscht.Meine Antwort darauf…..Programmplatz im TV gelöscht und Lesezeichen entfernt und geblockt.Sehen mich nie wieder…!!!!!!!!!!!

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  2. Ernst Lubitsch sagte:

    Es ist einfach nur noch skandalös, wie selbst eigentlich gemäßigte Medien wie der „Münchner Merkur“ mit der Meinungsfreiheit umgehen und links-grüne Meinungslenkung betreiben.
    Zur Meldung
    Thüringen-Wahl: Klingbeil (SPD) fordert: „Ideologie wegwerfen“
    vom 28.10.2019 habe ich mir erlaubt anzumerken:
    „Ideologie wegwerfen“ – entlarvender hätte es Lars Klingbeil nicht formulieren können. Das erklärt auch, warum sich diese nunmehr Kleinstpartei unaufhörlich auf die 5%-Grenze zubewegt.
    Übersetzt heißt das nur: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern und was der Wähler mit seiner Stimme wollte interessiert mich nicht, wenn wir uns nur ein paar Mandate erhalten können“. Nur darum geht es doch noch! Der „Wählerwille“ wird nach der Wahl großzügig ausgelegt, bis hin zum völlig Konträren. Es gibt keine „Grundüberzeugungen“ mehr, die eignen sich allenfalls noch für das Wahlkampfspektakel als inhaltsleere Phrase auf dem Plakat. Allein der Gedanke, daß die CDU ausgerechnet mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ koalieren könnte ist unerträglich.
    Auch wenn ich sie Jahrzehnte gewählt habe, egal ob in Form der CDU oder der CSU, damit ist Schluß. Ich will nicht dazu beitragen, daß nur die Gefahr besteht, einen Kurs weit links von dem, was meine eigene Überzeugung ist, zu unterstützen. Momentan mag es für die Union nützlich sein, mittelfristig wird sich das für diese Partei desaströs auswirken, siehe SPD. Mir bleibt nur noch die Alternative, auch wenn ich mich deshalb als Nazi bezeichnen lassen muß.
    Und warum benennt eigentlich niemand den eigentlichen Skandal der gestrigen Wahlberichterstattung? Zwischen 18:00 und 19:00 habe ich ständig zwischen ARD und ZDF gewechselt. Alle Zitterparteien erhielten wiederholt ausreichend Gelegenheit, sich zu äußern, die zweitstärkste Partei wurde praktisch ignoriert. Das steht in krassem Widerspruch zum Informationsauftrag des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der damit endgültig die Maske hat fallen lassen und sich zum Prinzip des Staatsfernsehens bekannt hat. Es wird Zeit, die Debatte um die Berechtigung einer Gebühren-Zwangsabgabe neu zu entfachen.

    Das scheint nicht politisch korrekt zu sein, warum weiß ich nicht, herabsetzend, beleidigend oder gar strafbar ist es sicher nicht.
    Quo vadis, Germania?

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    • e. grzondziel sagte:

      „eigentlich gemäßigte Medien“, „quo vadis Germania“ etc.
      Ich befürchte, die Realität ist schlimmer als Ihre Vorstellungen.
      1. Es gibt keine gemäßigte Medien, nur nicht jeder kauft die Propaganda und die Lügen der Bildzeitung oder der Tagesschau für diese Randgruppe gibt es eben die Welt, FAZ ect.
      2. Quo vadis ist immer schick, nur die Germania, die Demokratie sind nur blasse, inhaltslose Gehirngespinster.

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  3. Anonymous sagte:

    22.09.2019
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article200739598/Hartz-IV-Syrer-Wir-sollten-uns-ehrlich-machen.html
    Jedes Jahr fast 150 000 Zuwanderer mit in der Mehrheit geringer oder keiner Ausbildung. Wie lange soll das gut gehen? Irgend jemand muss das bezahlen. Wer glaubt, dass dies ihn oder sie nicht betrifft, ist nur naiv.

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  4. Anonymous sagte:

    Ich denke aus Erfahrung, dass focus üble Wünsche und Beleidigungen für harmloser hält, vielleicht sogar für hilfreich in ihrer Negativität, als Kommentare mit harten und leicht beweisbaren Fakten/Zahlen/Links, die womöglich auch die einfältigsten Flüchtlingsunterstützer zum Nachdenken bringen könnten und dass focus deshalb bevorzugt die besonders sachlichen und überzeugenden Kommentare ablehnt. Manchmal kommt der Verdacht auf, aber da täusch ich mich bestimmt, dass die gegenwärtigen Medien und Journalisten gut von der Propagandataktik des 3. Reiches gelernt haben.

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  5. Doris Giwat sagte:

    Sawson Cheblis Twitter Account Sperrung/ Am 5.5.19 wurde zunächst über Stunden die Kommentarfunktion nicht freigegeben, später erfolgte bei 68 Kommentaren offenbar ein Stop, welcher nicht erkennbar ist, so das viele umsonst schreiben, manchmal werden bei der Welt.de auch Kommentare Tage später freigegeben, die dann natürlich keiner mehr liest. Für den Kommentarstop bei 68 halte ich polit. Einflussnahme nicht für ausgeschlossen.

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  6. Anonymous sagte:

    Diese Verbindung ist nicht sicher

    Der Inhaber von meta.tagesschau.de hat die Website nicht richtig konfiguriert. Firefox hat keine Verbindung mit dieser Website aufgebaut, um Ihre Informationen vor Diebstahl zu schützen.

    Weitere Informationen…

    meta.tagesschau.de verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat.

    Das Zertifikat ist am 24. März 2019, 09:36 abgelaufen. Die aktuelle Zeit ist 24. März 2019, 12:19.

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  7. Anonymous sagte:

    15.03.2019
    https://www.welt.de/geschichte/article190357981/Terrorakt-in-Neuseeland-Vom-Amselfeld-zum-belagerten-Wien.html#/comment/5c8bb82e46e0fb00013a403f

    @ Susanne M.
    „Umgekehrt muss bei aller Individualität, die als Vielfalt geachtet wird, auch mehr Gemeinsinn wieder gefördert werden und das bedeutet auch, patriotisch im positivem Sinne mit Geschichte umzugehen.“
    Auch hier stimme ich Ihnen größtenteils zu, nur bleiben Sie mir hier doch zu stark im Vagen.
    Was ist genau zu tun. Butter bei die Fische, wie man landläufig sagt.

    „Lassen wir Moscheen zu, wie auch Kreuze. Lassen wir Diskussionen zwischen Gläubigen zu. Lassen wir die Gesellschaft Werte festlegen.“

    Forist @ Robie sagt Ihnen das dazu Nötige. Erlauben Sie mir eine Ergänzung hierzu. Es gibt/gab nachweislich Moscheen in denen Gewalt gepredigt wurde. Kennen Sie ähnliches von christlichen Kirchen? Werden von Christen andere als Ungläubige bezeichnet? Es gab solche Zeiten aber diese sind Gott sei Dank überwunden, zumindest in der christlichen Kirche westlicher Prägung.

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  8. Michael Wagner sagte:

    Jetzt ist es offinziell Herr Brinkhaus (CDU) hat gesagt das er sich einen moslemischen Bundeskanzler vorstellen kann.

    Genau das was Frau Merkel anstrebt, warum hat Sie ansonsten ihre moslemischen Brüder und Schwestern hier mit Begeisterung nach Deutschland geholt und fördert den Moscheenbau so in Deutschland. Wir müssen uns nicht wundern wenn Sie irgendwann mal in einer Burka im Bundestag steht, wir müssen uns besser an die Ölaugen anpassen, so wünscht Sie sich das. Aber vielleicht betet Sie auch schon mal 5x am Tag gen Osten. Wer weiß. Sie passt sich immer mehr den Grünen an, weil Sie will ja mit denen zusammen regieren.

    Renate Künast (Grüne) 
    Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen
    Jürgen Trittin (Grüne) 
    Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.
    Vorstand der Bündnis90 / Grüne 
    Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land.
    Siglinde Frieß (Grüne) 
    Ich wollte, das Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen 
    Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.

    Also damit wir bald ein islamischer Staat sind wählt weiter CDU und Grüne.
    Ach und es gibt keine CDU mehr, die wurde jetzt schon mal umbenannt in MDU 
    Moslemisch deutsche Union.

    Merkel war nie christlich wie wir das alle mitbekommen täglich und Sie wird auch nie sein.

    Demokratisch war sie auch nie, denn sie hat nur Speichellecker, Steigbügelhalter und Arschkricher gebraucht, wer gegen Sie war wurde aussortiert und geschasst.
    Das einzige was bleiben darf ist Union.

    Aber sie können weiter stolz bleiben ist die erste moslemiche Partei Deutschlands.

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  9. es wird bei unterschiedlichen Themen zensiert. Auf Spon z.b. gerne bei Genderthemen. Da langt es z.b. schon zu kritisieren wenn im Artikel Manner pauschal als Machos und kaputte Typen beschrieben werden. Kommt mir das bloss so vor oder gibt es bei der FAZ bei den neuen Artikeln keine Moglichkeit mehr zu kommentieren?

    Gefällt 1 Person

  10. Marcel Wolski sagte:

    Also Fakt ist der deutsche staat zock alle ab die kleinen Bürger sind immer die Sklaven mit eure scheiss schrieftlichen bürokratische Papiere geld ist papier und der staat bereichert sich einfach an der geselschaft sei es der zoll oder die freund und helfer jeder geht arbeiten es geht denn staat nen scheiss dreck an was jeder bürger an geld besitzt oder nicht . Dazu sag ich nur moderne sklaverrei

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    • Bengelchen sagte:

      Sachlich richtig, aber der Kommentar wimmel vor Rechtschreibfehlern. Sei froh, dass er nicht veröffentlicht wurde. Ist schon irgendwie peinlich. Und die Kraftausdrücke gehen ja nun gar nicht.

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  11. 25.11.2018 15:12 30.4.2014 8:00 Uhr
    Migrationspakt
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184437552/UN-Migrationspakt-Wolfgang-Schaeuble-verteidigt-umstrittenen-Vertrag-gegen-Kritik.html
    Mein (zensierter) Kommentar:
    Interessante Argumente gegen den Pakt findet man hier: https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/offener-brief-an-den-bundestag-zum-un-migrationspakt-und-erinnerung-an
    voelkerstrafgesetzbuch-%C2%A7-6-voelkerrnord-a2714545.html.
    Und wer es noch nicht getan hat: Bitte die Petition 85565 unterschreiben.

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